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Teil 3 Lernplan erstellen - Fotoquelle: StockUnlimited.com - Creative businessman writing notes on paper in office - ID: 1929856

Zehnteilige Serie zum lebenslangen Lernen – Teil 3

Von Jan Reichenbach | Allgemein , Bildung , Chance , Karriere , Lernen , Motivation

Heute geht es um das Erstellen eines Lernplans. Wer schreibt der bleibt hat mein Opa immer gesagt. Was er damit gemeint hat, erkläre ich jetzt. Der Lernplan ist der Fahrplan für dein ganz persönliches Lernziel. Du kannst das Ganze auch Projektplan nennen, wenn dir das lieber ist. Jeder Projektplan hat sogenannte Meilensteine, d.h. Zwischenziele.

Tipp 3: Erstelle deinen Lernplan und entscheide, welche Bücher und Kurse etc. du benötigst

Bisher ist aus der zehnteiligen Artikelserie Folgendes erschienen:

Was sind die Vorteile eines Lernplans?

Durch die Zwischenziele siehst du sofort, wie weit fortgeschritten das Projekt ist. Und genau darum, geht es auch beim Lernplan. Dadurch hast du einen Gesamtüberblick über dein Lernvorhaben. Und außerdem fühlt es sich gut an, wenn du etwas geschafft hast und dies in erster Linie für dich sichtbar machst. Wie detailliert du das handhabst ist Geschmackssache. Du kannst auch nur wie in der Schule einen Stundenplan erstellen. Neben dem praktischen Nutzen macht das Erstellen eines Lernplans Spaß. Probiere es einfach mal aus.

Hier mal ein Beispiel für einen Lernplan. Die Meilensteine sind fett hervorgehoben.

WocheInhalte Art Wann Status
1-2Definition
und Grundlagen
Buch 1Immer auf dem Hin-
und Heimweg zur
Arbeit
Erledigt
3-4Kurs Thema X Online1 Stunde am Abend,
wenn Kind zu Bett
gegangen ist
In Arbeit
5-8Kurs Thema Y Offline (VHS)Jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr, Straße, OrtIn Vorbereitung
9-12Kurs Thema Z OnlineJeden Samstag von 9-11
Uhr
In Vorbereitung

Fazit

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Fotoquelle: StockUnlimited.com – ID: 1930430 – Creative businesswoman reading sticky notes on glass wall with colleague working in background at office

Bei diesem Beispiel hast du zwei Meilensteine und eine Lernzieldauer von 12 Wochen, d.h. 3 Monaten. Dadurch machst du dein Lernziel greifbar und siehst sofort, was du dafür getan hast und was du noch tun musst.

Kommentare ausdrücklich erwünscht!

Wie findest du bisher meine Artikelserie? Auf deine Meinung freue ich mich! Teile mich bitte auch in deinen sozialen Netzwerken. Danke!

Ausblick auf Teil 4

Neben dem zeitlichen Aspekt ist natürlich auch der Kostenaspekt interessant. Deswegen widme ich mich in Teil 4 dem Kauf von Büchern und Kursen und vor allem wie du die Spreu vom Weizen trennst und du dadurch Zeit, Geld und Nerven sparst.

50 Tage The Miracle Moning - Fotoquelle: StockUnlimited.com - ID: 1674704

50 Tage The Miracle Morning

Von Jan Reichenbach | Allgemein , Buch , Buchempfehlung , Chance , Lernen , Motivation , Positive Psychologie , SAVERS , The Miracle Morning

Nach 50 Tagen Anwendung vom Morgenritual „The Miracle Morning“ möchte ich heute meine persönlichen bisher gemachten Erfahrungen dazu beschreiben. Natürlich erkläre ich nochmals kurz, was es mit dem „The Miracle Morning“ auf sich hat und wie alltagstauglich das Ganze ist.

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Was ist das „The Miracle Morning“?

Es handelt sich dabei um ein Morgenritual von dem Amerikaner Hal Elrod, was mittlerweile auf der ganzen Welt sehr populär ist und von Menschen auch aus Deutschland angewendet wird. Elrod nutzt für das Morgenritual sogenannte SAVERS zu deutsch Lebensretter.

Die SAVERS sind:

  • S = Silence
  • A = Affirmations
  • V = Visualisations
  • E = Exercise
  • R = Reading
  • S = Scribing

Einen ausführlichen Artikel zu dem Konzept, was sich dahinter verbirgt, habe ich hier beschrieben:

Artikelvorschau Lebenslange-Motivation.de

Heute soll es mehr darum gehen, welche Erfahrungen ich nach 50 Tagen Anwendung von „The Miracle Morning“ gemacht habe und vor allem was es mir bringt.

Meine fünf persönlichen Vorteile, die ich aus dem „The Miracle Morning“ ziehe, sind vor allem:

  • Achtsamkeit: Ich achte mehr auf meine Körpersignale z.B. Erschöpfung, Gereiztheit etc.
  • Ausgeglichenheit: Ich habe meine 5 Säulen des Erfolgs in mein Morgenritual integriert
  • Lebensenergie: Ich schaffe mehr an einem Tag, da ich jetzt viel bewusster meinen Tag plane und Prioritäten setze.
  • Motivation: Durch das 6-Minuten-Tagebuch, welches ich innerhalb des Morgenrituals nutze, motiviere ich mich in 3 Minuten für den Tag.
  • Umsetzung von Lebenszielen: Ich nutze einen Teil der Zeit für das Schreiben meines zweiten Buches und auch Ideen spinnen für min Nebengewerbe.

Drei Herausforderungen bei der Anwendung von „The Miracle Morning“ sind:

  • Es erfordert sehr viel Selbstdisziplin und vor allem Durchhaltevermögen.
  • Man muss es individuell auf seinen Alltag anpassen und auch ein wenig damit experimentieren. D.h. man muss die Zeit dafür fest einplanen, sonst wird es nicht zur Gewohnheit.
  • Wenn man zu wenig geschlafen hat, krank ist oder auch wenn man bei Freunden und Verwandten übernachtet ist es nicht immer einfach das Morgenritual durchzuziehen.

Hat sich die Methode „The Miracle Morning“ im Alltag bewährt?

Ja, absolut! Es ist voll integrierbar in meinen Alltag und das auch am Wochenende. Meine Frau ist von Montag bis Donnerstag auf Projekt. D.h. Montag bis Donnerstag bringe ich meine Tochter zum Kindergarten. Unsere Kinderbetreuerin holt unsere Tochter vom Kindergarten ab und fährt sie zweimal die Woche zum Turnen am Abend. An den Turnabenden hole ich unsere Tochter am Abend nach Dienstschluss ab und an den anderen beiden Abenden bin ich ab 19 Uhr zuhause und kümmere mich dann um unsere Tochter.

Wann stehe ich jeden Tag auf?

Gymnastik ein fester Bestandteil meines Morgenrituals - Fotoquelle: StockUnlimited.com -
ID: 1704314
Gymnastik ein fester Bestandteil meines Morgenrituals – Fotoquelle: StockUnlimited.com –
ID: 1704314

Unter der Woche stehe ich um 5:15 Uhr auf und widme mich dann eine Stunde um mein persönliches „The Miracle Morning“. Am Wochenende ist es natürlich viel entspannter und ich stehe erst um 7 Uhr auf und widme mich voll und ganz dem „The Miracle Morning“. Das kann ich machen, da sich meine Frau in dieser Zeit um unsere Tochter kümmert.

Ich nutze alle SAVERS!

Ich nutze alle sechs SAVERS (=Lebensretter), aber ich gewichte diese unterschiedlich und wende auch nicht immer alle täglich an. Wie mein Morgenritual im Detail ausschaut, darauf gehe ich in meinem nächsten Motivationsbuch genau ein, welches voraussichtlich Ende dieses Jahres erscheint.

Und was passiert nach dem Morgenritual?

Dann beginnt der Alltag. Bei mir bedeutet das: Nach dem Morgenritual gehe ich duschen, bereite das Frühstück vor und wecke meine Tochter und frühstücke mit dieser. Dann mache ich ihr noch die Haare und sie zieht sich um und putzt noch die Zähne. Dann bringe ich sie in den Kindergarten und ich fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und U-Bahn) zum Büro.

Und was ist, wenn ich krank bin?

Klar, dann gestalte ich mein „The Miracle Morning“ anders. Natürlich ist das auch abhängig vom Schweregrad der Krankheit. Bisher bin ich vor schlimmen Krankheiten in dieser Zeit (50 Tage) verschont geblieben. Als ich eine Magen-Darm-Virus-Infektion hatte, habe ich natürlich ausgeschlafen, soweit das eben neben Kind möglich war. Dann habe ich natürlich viel Zeit mit dem Schreiben auf dem Klo verbracht. D.h. ich habe viel Notizen handschriftlich in mein Motivationstagebuch sitzend auf der Kloschüssel geschriebenJ. Wegen meiner Schlappheit und Mattheit an diesen drei Krankheitstagen habe ich natürlich auf mein Sportprogramm weitestgehend verzichtet – keine „Bauch Crunches“ und Liegestützen. Rückengymnastik habe ich trotzdem gemacht, um Hexenschüssen wegen dem vielen Liegen vorzubeugen.

Fazit

Damit das „The Miracle Morning” zu einem festen Bestandteil deines Lebens und es zu einer Gewohnheit wird, muss du es konsequent durchziehen ähnlich wie beim Sport. D.h. heißt aber nicht, dass du es stur 1:1 wie der Autor Hal Elrod oder wie ich umsetzen solltest. Nein, ganz im Gegenteil! Wie auch sonst im Leben, musst du es auf dein eigenes Leben anpassen. Nicht nur du, sondern auch deine Familie muss damit klarkommen. Und wenn du krank bist, dann verzichtest du darauf oder passt es eben – wie ich oben beschrieben habe – an. Wichtig ist nur, dass die Ausnahme nicht zur Regel wird. D.h. wenn du aus guten Gründen es mal nicht anwendest, geht die Welt auch nicht davon unter. Am nächsten Tag musst du es aber wieder durchziehen und an den darauffolgenden Tagen auch, wenn du die Vorteile dauerhaft daraus nutzen möchtest. Und wenn dir eine Stunde zu viel deiner Lebenszeit fürs Morgenritual ist, dann fang eben klein mit 5 Minuten an und steigere es nach Belieben.

Und schon losgelegt?

Schreibe mir bitte deine Erfahrungen als Kommentar! Wie überwindest du deinen inneren Schweinehund? Und wenn dir der Artikel gefällt, teile diesen auch in deinen sozialen Netzwerken. Besten Dank!

Zehnteilige Artikelserie zum lebenslangen Lernen - Teil 2 - Fotoquelle: StockUnlimited.com - ID: 1928329 -Side view of beautiful young woman using laptop in park

Zehnteilige Serie zum lebenslangen Lernen – Teil 2

Von Jan Reichenbach | Allgemein , Bildung , Chance , Lernen , Motivation

Tipp 2: Recherche

Welche Bücher, Blogs/Websites und Kurse (offline und online) etc. gibt es dazu? Welche Menschen können mich dabei unterstützen? Nachdem du jetzt weißt, was du lernen möchtest, geht es im zweiten Teil darum, wie du am besten recherchierst. Ich empfehle dir sowohl eine Offline- und Onlinerecherche. Betrachten wir zuerst die Offline-Recherche.

Bisher sind folgende Teile erschienen:

Recherche - Fotoquelle: StockUnlimited.com - ID: 1940694
Recherche – Fotoquelle: StockUnlimited.com – ID: 1940694

Offline-Recherche

Empfehlenswert sind beispielsweise:

  • Bibliotheken/Buchhandlung
  • Gemeindeblätter
  • Fachzeitschriften
  • Gespräche mit Experten, Freunden und Nachbarn
  • Messen
  • Themenzeitungen
  • Universitäten
  • Unternehmen
  • Vereine
  • Volkshochschulen

Einen ersten Anhaltspunkt zu einem bestimmten Thema findest du beispielsweise in der zu deinem Wohnort nächst gelegenen Bibliothek oder Buchhandlung. Hin und wieder gibt es auch Hinweise in Stadt- und Gemeindeblättern zu Kursen und Veranstaltungen, die für dich interessant sind. Fachzeitschriften sind natürlich besonders hervorzuheben wie z.B. Ärzteblatt, CT, Fotomagazin, Kicker, Manager Magazin etc. Nicht zu unterschätzen sind Gespräche mit Experten, Freunden und Nachbarn zu einem bestimmten Thema. Oftmals bringen diese Personen einen auf den richtigen Weg und geben wertvolle Tipps preis. Wer Messen besucht, bekommt viel Input in kurzer Zeit und kann sich überlegen, womit er sich intensiver beschäftigen will. Themenzeitungen wie z.B. Handelsblatt, Newsweek, Sprachzeitungen usw. Auch lohnt es sich vor Ort bei Universitäten vorbeizuschauen und sich zu informieren. Gleiches gilt für Unternehmen und Vereine. Oftmals gibt es eine Art Tag der Offenen Tür. Und zu guter Letzt darf natürlich die Volkshochschule nicht fehlen.

Online-Recherche

Online-Recherche - Fotoquelle: StockUnlimited.com - ID: 1929206 - Beautiful mid adult businesswoman using laptop while having coffee at home
Online-Recherche – Fotoquelle: StockUnlimited.com – ID: 1929206 – Beautiful mid adult businesswoman using laptop while having coffee at home

Hier ist die Suche fast grenzenlos. Ich habe einige Seiten herausgesucht und nach den Kategorien Bücher, Fernschulen, Fernuniversitäten, IT, Lernplattformen, Suchmaschinen und Volkshochschulen gegliedert. Gerne kannst du weitere Seiten in Form eines Kommentars hinzufügen, die für dich hilfreich sind. Vielen Dank!

Bücher

Fernschulen

Tipp

Auf https://fernabi.de/ widme ich mich diesen vier Fernschulen im Hinblick auf Abitur und Fachhochschulreife.

Fernuniversitäten

Tipp

Eine Übersicht von Fernhochschulen für ein MBA-Fernstudium findest du beispielsweise hier: https://mba-nebenbei.de/mba-im-fernstudium/

IT

Lernplattformen

Netzwerke

Suchmaschinen

Volkshochschulen

https://www.volkshochschule.de/

Hinweis

Übrigens, in einem anderen Artikel habe ich bereits den klassischen Kurs an einer Volkshochschule mit Onlinekursanbietern wie Udemy.com und Zeitakademie.de näher betrachtet und die Vorteile und Nachteile miteinander verglichen: https://janreichenbach.de/blog/2018/11/08/weiterbildung-in-eigenregie-meine-erfahrungen-offline-und-online/

Beispiel-Recherchetabelle

Auch hier steht deiner Fantasie nichts im Wege. Als Anregung habe ich eine Tabelle erstellt, die du nach deinen Vorlieben ergänzt. Hier kannst du auflisten, welche Bücher, Websites und Blogs lesenswert und welche Kurse interessant sind.

BücherWebsites und Blogs KursePriorität Dauer
Buch 1 von
Autor A, Preis in €
Website/
Blog 1
Kurs 1,
Preis in €
1 1 Woche,
1 Tag, 1Monat
Buch 2 von
Autor B, Preis in €
Website/
Blog 2
Kurs 2,
Preis in €
2 2 Wochen,
2 Tage, 2 Monate
Buch 3 von
Autor C, Preis in €
Website/
Blog 3
Kurs 3, Preis in € 3 3 Woche n,
3 Tage, 3 Monate

Fazit

Nachdenken - Fotoquelle: StockUnlimited.com - Businessman Thinking - ID: 1893013
Nachdenken – Fotoquelle: StockUnlimited.com – Businessman Thinking – ID: 1893013

In den meisten Fällen ist eine Kombination aus Offline- und Onlinerecherche wegweisend. Ich schaue mir oft das Ganze zuerst im Internet an. Wenn es mich anspricht und auch vor Ort ist, fahre ich direkt hin. Umgekehrt geht das natürlich auch.

Wie findest du bisher die Artikelserie?

Auf deine Ideen und auch konstruktive Kritik in Form eines Kommentars freue ich mich! Bitte teile den Artikel in deinen sozialen Kanälen. Danke!

Ausblick auf Teil 3

Im nächsten Teil zeige ich dir, wie du einen Lernplan erstellst und wie du festlegst, welche Bücher und Kurse für dich wichtig sind, um dein großes Lernziel – definiert in Teil 1 – zu meistern.

Zehnteilige Artikelserie zum lebenslangen Lernen - Fotoquelle: StockUnlimited.com - ID:1878801

Zehnteilige Serie zum lebenslangen Lernen – Teil 1

Von Jan Reichenbach | Allgemein , Bildung , Chance , Gedächtnistraining , Karriere , Lernen , Motivation

Heute möchte ich dir eine weitere Erfolgsmethode aus meinem Leben vorstellen – das lebenslange Lernen. In dieser zehnteiligen Artikelserie gehe ich auf die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens ein und warum dies dir zu einem erfolgreichen und ausgewogenen Leben verhelfen kann.

Bisher sind folgende Teile erschienen:

Die Chance meines Lebens: Lebenslanges Lernen

Fotoquelle: StockUnlimited.com - Happy three generation family using laptop at table in house - ID: 1929465
Fotoquelle: StockUnlimited.com – Happy three generation family using laptop at table in house – ID: 1929465

Ich verstehe unter lebenslangem Lernen, dass ich mich privat und beruflich ein Leben lang weiterentwickle und sehe das als Chance an, mich ständig zu verbessern und aber auch aus Fehlern und Schicksalsschlägen zu lernen. Mir geht es nicht darum, möglichst schnell auszubrennen. Ganz im Gegenteil.

Jetzt zeige ich dir, wie ich dabei vorgehe.

Teil 1: Was und warum will ich lernen?

Wenn du nicht weißt wohin die Reise gehen soll, wer dann? Bevor du loslegst, empfehle ich dir sich klar darüber zu werden, was du lernen willst. Beruflich ist es einem meistens sehr schnell klar, wohin man sich entwickeln möchte z.B. Weiterbildung IT-Beratung oder Projektmanagement etc. Aber auch im Privaten lohnt es sich weiterzubilden. Vielleicht möchtest du selbst ein eigenes Blog betreiben, eine Sportart, eine Entspannungsmethode oder auch eine Sprache erlernen. Am besten du notierst dir alle Dinge, die du lernen möchtest. Hilfreich ist es auch, dies nach privat und beruflich zu unterteilen und auch zu priorisieren. Was willst du zuerst lernen usw. Sobald dir klar ist, was du lernen willst, kannst du zum nächsten Schritt übergehen.

Bist du neugierig geworden?

Ich hoffe, ich habe dich neugierig gemacht? Gerne kannst du mir deine Erfahrungen dazu berichten. Wenn dir der erste Teil gefallen hat, dann teile das bitte in deiner Community.

Vorschau auf Teil 2

Im zweiten Teil werde ich auf das dafür wichtige Thema Recherche eingehen und wie man das festhalten kann.